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Archive for the ‘Persönliches’ Category

Die Wahrheit über den Fliegenden Holländer…

Saturday, November 3rd, 2007

So, halli hallo :)

Dann schreib ich au mal en paar Sätze übers Leben nach dem Tod *ähem*

Bin nach dem Abi nach Kolumbien gefahren für nen Monat, viele Eindrücke dort gesammelt. Wäre auch gerne länger dort geblieben, aber meine Gastschwester musste Anfang September in ne andere Stadt dort umziehen.

Am 15. Oktober letzten Jahres fing mein Semester an der Musikhochschule in Mannheim an, seitdem studier ich dort Orchesterdirigieren (ja, des gibts^^). Seit diesem Zeitpunkt weis ich auch was Müdigkeit ist, denn trotz einigen Versuchen, in ein Studentenwohnheim zu ziehen blieb die Stadt der Quadrate für mich bisher noch uneinnehmbar und ich pendel immer noch  5 Tage die Woche mit dem wohl bequemsten Zug der Welt *aua*

Das Studium ist ziemlich stressig, wie bei den meisten anderen Studiengängen wohl auch, und oft weis ich nicht, woher ich nötige Zeit hernehmen soll, die mir an allen Ecken und Kanten fehlt. Dennoch macht das ganze saumäßig Spaß und ich würds auch wieder machen, wenn ich mich nochmals entscheiden müsste. Prüfungen habe ich zum Glück nur ganze 3 Stück während des ganzen Studiums, Zwischenprüfung, Vordiplom und Diplom.  Klausuren gibt es somit nich oft, die meiste Zeit geht fürs Üben und Stücke lernen drauf. Man kommt viel rum bei dem Studium, letzte Woche warn wir in Bulgarien, um dort ein Profiorchester zu dirigieren.

Naja, das ganze geht 10 Semester, bin mal gespannt, was danach kommt, denn der Arbeitsmarkt sieht auf dem Gebiet nicht gerade rosig aus…

Hab endlich Führerschein im März gemacht, bin allerdings noch nicht Wohnwagen gefahren^^ Hier in Gr.heim geht alles seinen  gewohnten Gang und vom GTO kriegt man ab und zu durch Geschwister etc. noch was mit, sind anscheinend wohl ziemlich viele neue Lehrer eingestellt worden…

So, das wars so ungefähr, joa,  viele Grüße und bis bald…

Dem Stefan sein nach-abiliches Leben bis jetzt

Monday, October 29th, 2007

So, ich hab jetz auch mal n Schlückchen Zeit gefunden um mich hier zu verewigen.

Also nach m Abi hab ich gleich mit der im Nachhinein schönsten Zeit meines bisherigen Lebens begonnen, dem Zivi-Dasein. “Abgesessen” hab ich die beim Ambulanten Pflegedienst Baum, abwechselnd in Bad Friedrichshall und Möckmühl. By the way - wie Herr Unverricht zu sagen pflegte - hab ich da auch noch meine Freundin kennengelernt, die da ein Praktikum machte. Jedenfalls hab ich den alten Leuten meistens Essen gebracht, sie zum Doc gefahrn, Autos gewaschen und geputzt und auch im Büro dies und das gemacht, sei es Birnen wechseln oder Akten ablegen. Alles in allem ein eher lockerer Job, während dem allerdings schon das wahre harte Leben mit der Bewerberei losging.

Aber schon im 5. Anlauf war ich erfolgreich und fand ne Firma die mich wollte. Die ist in Sinsheim direkt neben dem Museum ansässig, heißt Interroll Automation und jeder hat wohl schon was auf deren Rollen liegen gehabt, weil “wir” (hört sich einfach cool an) Marktführer in Sachen Rollen-, Band- und sonstige Förderer sind, sprich vom Flughafen bis zur Aldi-Kasse unsere Bänder stehen haben. Naja jedenfalls mach ich da jetzt seit 1.10. meinen Bachelor in Maschinenbau über die BA Mosbach. Dort treff ich ja scheinbar mehr Ehemalige als gedacht ^^.Bin ja mal gespannt….

Ansonsten spiel ich immer noch mehr oder weniger erfolgreich (im Moment eher mehr:)) Fußball und bin immer noch fleißig am Singen im örtlichen Jungen Chor.

Das wars auch schon von mir…Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit….;)))

Mein Weg zum Studentendasein…

Friday, October 26th, 2007

So, nun schreib ich auch mal was…..

bin jetzt auch ein toller “Student”, nachdem mein weg zur Polizei abrupt endete weil meine Kniee nicht mitspielen wollten!

Hab am 1. Oktober an der BA Mosbach angefangen mit dem Studiengang Warenwirtschaft und Logistik. Mein Unternehmen ist Kaufland und dort wird mein hauptarbeitsplatz das Logistikzentrum in Möckmühl sein (der große weiß-rote Klotz neben der A81 bei der Ausfahrt Möckmühl mit dem Kaufland Schriftzug ;)…).

Hab nachdem Abi erstmal eine ganze Woche meines Lebens in New York verbracht um erste Eindrücke meines anvisierten Zweitwohnsitzes zu bekommen ;).Dann ging im September mein Zivi in einer Behindertenwerkstatt los… war ne verdammt interessante und lustige Zeit. Hatte am Anfang echt Berührungsängste mit den Behinderten aber mit der Zeit schließt man sie echt ins Herz und man muss feststellen: Es sind auch nur Menschen!

Hmm…ja nun dann hatte ich drei Monate frei die ich mit Urlaub in Llorett und einfach nur faulenzen verbracht habe, bevor jetzt “leider” wieder der Ernst des Lebens losging…

Bisher ist es echt gut an der BA und ich denk der Weg war soweit richtig (mal die Klausuren abwarten *g*).
Ich schaue nun einfach mal vorwärts und guck was das Leben so mit mir vorhat ohne das ich mir jetzt zuviel Stress mache, der wird noch früh genug vor den Klausurphasen kommen….

Bis bald…

Es war einmal ein kleiner Student, der eigentlich noch keiner war…

Sunday, October 7th, 2007

Der kleine weinende Ali möchte bitte von seinen Eltern im Studienbüro abgeholt werden :)

So, unglaublich aber war, mein Studium rückt näher und näher!

Nächsten Dienstag hab ich mein erstes Date mit meinen zukünftigen Kollegen der Arbeitslosigkeit :)

Mein Luxusleben hat ein Ende….

Wollt ich nur mal kurz mitteilen, glaub nicht, dass irgendjemand noch dran geglaubt hat, dass ich je mal wieder in irgendeiner Form aktiv werde, ich selbst wohl am allerwenigsten :)

Hoff mir sehn uns bald mal wieder, leider konnte ich gestern nich

machts gut

Agata’s Leben nach dem Abi

Wednesday, October 3rd, 2007

dord.JPG
So, jetzt hab ich’s auch geschafft….

Also…nach dem Abi hab ich erstmal gar nix gemacht und das fand ich auch gut so…udn danach nach langem nichts tun und faulenzen hab ich mich an der Uni in Würzburg für Jura eingeschrieben.
Und da wurde uns von Anfang an eingehämmert,dass wir bald nicht mehr so viele sein werden(waren über 300),und das es eh nur die wenigsten schaffen, war so zu sagen ein netter Anfang.
Bei der letzen Vorlesung waren wir schon wirlkich viel wniger. In Würzburg sortieren sie ab dem ersten Semster unheimlich gerne aus.Hab jetzt also die ersten beiden Semster hinter mir und bin eigentlich glücklich mit meiner Wahl.Kann mir eigentlich nichts besseres vorstellen…aber man vegetiert so von Prüfung zu Prüfung und quält sich doch immer wieder mit eigenen Selbstzweifel (”Hab ich die Prüfung geschafft?”,”Hab ich den Fall richtig gelöst?”),naja aber dafür hat man ja seine Leidensgenossen denen es genauso geht.
Jedenfalls heißt es für mich lernen,lernen,lernen, stundenlang Bücher wälzen,in die Bibi rennen.Ach ja, aber man muss keine Gesetzte auswendig lernen*g*,man muss nur wissen wo man suchen muss,wenigstens ein Trost.Momentan arbeite ich an einer Hausarbeit,die echt der absolute Scheiß ist und das ständige hin- und hergefahre zwischen zu Hause ( wohne noch in Borge) und der Bibi nervt gewaltig.Nächstes Jahr ist mein Wohnsitz dann in Würzburg,ziehe dann mit meinem Freund zusammen.
Naja und ansonsten, im meiner Freizeit,naja viel bleibt davon ja nicht mehr übrig,aber die verbringe ich dann mit meinem Freund,meiner treuen Freundin Jenny B.(man baut sich gegenseitig auf) und mit Lesen von Büchern die nichts mit Rechtswissenschaften zu tun habe und versuche die Zeit zu genießen die ich hab, bevor ich wieder stundenlang Bücher wälzen muss.Ja….und wenn alles weiter so gut läuft….bin ich dann irgendwann (hoffentlich) der Schrecken aller Kriminellen*g*.

Awa dis donc, voilà - ANNfänge

Tuesday, October 2nd, 2007

bei mir ging’s nach dem abi erst mal mit einigen projekten los, die aber über kurz oder lang alle wieder endeten.

nach 2monatigem sommergenießen startete ich meine großartige managementkarriere bei einem großartigen modeunternehmen.

3 monate später begann der nächste karriereschritt, diesmal näher am produkt…lüftungsräder schienen mir eine gute abwechslung zu jeans darzustellen.  

schließlich hatte ich ein halbes jahr nach beendigung meiner schulzeit genug geld in der tasche, um mir einen traum zu erfüllen, la france - meine destination! ich verbrachte den frühling und sommer 2007 in lattes, einem vorort von montpellier als untergeordnete eines schwulen hotelbesitzers, seinem bettgefährten (oft waren es auch mehrere) und seinen konservativen eltern. diese zeit hat mir nicht nur in bezug auf meine sprachkenntnisse geholfen, ich lernte sehr schnell die homo- sowie andere szenen montpelliers kennen. man könnte das mit der südlichen lage der studentenstadt montpellier sowie der besonderen lage meines arbeitsplatzes und wohnorts in verbindung bringen. schwere schäden hab ich jedoch nicht von meinem “praktikum” getragen.  

der nächste ANNfang steht mir noch bevor: zum ws beginne ich mein frankomedia-studium in freiburg.

Die Rina

Tuesday, October 2nd, 2007

So ihr Lieben jetzt kommt auch noch was von mir!

Ich war direkt nach dem Abi zunächst eine Woche auf der Sportschule. Bin bis jetzt noch dabei meinen Trainerschein zu machen und hoffe im nächsten Frühjahr damit fertig zu werden.

Nach anschließendem Ferienjob in der Johannes-Anstalt in Mosbach, habe ich im September mein BA-Studium in Karlsruhe begonnen. Ja das wars dann eigentlich schon, was bis heute so alles passiert ist!*g* Mein Studium gefällt mir sehr gut und ich bin mir mittlerweile sicher, dass ich mich für das Richtige entschieden habe! Übrigens studiere ich Strahlenschutz und bin im Kernkraftwerk Philippsburg angestellt. Erfülle eben das Klischee! Nun gut jetzt stellt sich vielen bestimmt die Frage “was isn des, was macht man da?” Lange wusste ich das selbst nicht aber im Prinzip ist man als Strahlenschützer für die Emissionsüberwachung oder die Arbeitsplanung im KKW verantwortlich. Andere Gebiete sind noch Strahlentherapie, Nuklearmedizin oder die Forschung. Kommt bei mir dann im nächsten Semester dran. Ist aber auf jedenfall ein seht interessanter, vielfältiger Studiengang! 

Resumee Götzel

Tuesday, October 2nd, 2007

So nun schließ ich mich auch mal an,

ich habe gleich nach dem Abiball mit meinem Zivildienst im Altenheim in Krautheim begonnnen. Es fiel mir am Anfang sehr schwer, aber das legte sich schnell. Meine Aufgaben waren die alten Damen und Herren zu pflegen sowie Tätigkeiten im Büro, als Hausmeister und verschiedene Fahrdienste. Insgesamt ein bunter Mix aus allem. Ich würde wahrscheinlich wieder dort meinen Zivilidienst machen, obwohl es ziemlich stressig war und ich sehr froh bin jetzt nicht mehr dort zu arbeiten. Aber ich habe dort auch viel gelernt und habe einige sehr interessante Begegnungen und Erfahrungen gemacht.

Nach meinem Zivildienst hatte ich dann drei Monate frei und Zeit das als Zivi verdiente Geld auszugeben. Mein Studium (Informationstechnik an BA Mosbach und bei der Firma Bürkert) hab ich dann im Juli begonnen und bin bisher sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

Sina über das letzte Jahr

Sunday, September 30th, 2007

ich_in_huacachina.jpg

So, jetzt probier ichs auchmal:

Also, ich bin letztes Jahr am 22.September losgeflogen über Madrid nach Lima, Peru und am nächsten Tag gleich weiter noch eine Flugstunde nach Cuzco. Am 2.Oktober habe ich angefangen dort in einem Kinderheim für Waise, Halbwaise, Verstoßene, Taubstumme und sonstige Spezialitäten zu arbeiten. Viel mir am Anfang ziemlich schwer, da ich wenig Unterstützung von einem der wenigen Festangestellten dort bekommen habe, kaum spanisch sprach und außerdem erst ein paar Tage in diesem Land war. Naja, nachdem ichs nach knapp einer Woche sogar geschafft habe in den richtigen Combi einzusteigen und auch noch an der richtigen “Haltestelle” auszusteigen war ich schon ziemlich glücklich. Meine Gastfamilie war ok, aber nur soweit, dass ich es leichter hatte mich in Peru zurechtzufinden. Nach 5 Wochen habe ich meine Sachen gepackt und bin mit einer Deutschen, die ich dort kennenlernte in das Stadtinnere gezogen. Habe viele Menschen aus ziemlich allen Ländern kennengelernt, schön Spanisch gelernt, immer wieder kleine schöne Reisen z.B. kurz nach Bolivien oder Chile runter unternommen bis ich nach knapp 6 Monaten ganz fertig war mit meiner freiwilligen Arbeit dort und für längere Zeit wegkonnte. Fast 3 Monate war ich noch in Peru und Bolivien(vor allem La Paz und im bolivianischen Djungel) unterwegs. Am 5. Juni war ich schon wieder in Deutschland, was mich schockierte, traurig machte und schlichtweg überforderte, aber natürlich auch fröhlich wieder da zu sein. Nach 2 Tagen konnte ich wieder problemlos deutsch sprechen und nach wenigen Wochen habe ich mich mit dem deutschen Leben arrangiert.

Mittlerweile habe ich ein Praktikum bei einem Werbe- und Industriefotografen hinter mir, mit dem ich arbeitend Litauen, Holland, Paris und einige deutsche Städte gesehen habe. Im Moment bin ich bei einem Mediendesigner gelandet. Für Spanisch hab ich mich an der Uni in Würzburg eingeschrieben, weiß aber noch nicht wie weit ich das wirklich verfolgen werde.

Südamerika war das Schönste was ich je gesehen und das Wichtigste was ich je erlebt habe, das man das nicht immer haben kann ist ein scheiß harter Schlag(ich träume nunmal gern), sobald ichs wieder hinbekomme flieg ich wieder los. Richtung Argentinien die Wasserfälle von Iguacu angucken, die gefundenen Freunde wiedersehen, ein bisschen helfen und sehr beeindruckt sein. Bis dahin ist die Zukunft ungewiss.

Intro / Tommy

Saturday, September 29th, 2007

Der Abiball war rum und ich habe Montags gleich angefangen als billige Arbeitskraft bei Würth Elektronik zu jobben. Es stand noch in den Sternen wann ich eingezogen werde, weil die lieben Leute vom KWEA Schwäbisch Gmünd mich zu spät gemustert hatten. Ich wusste nur, dass es evtl. 1. Oktober sein könnte. Es kamm dann doch die Einberufung zum 1. Januar.

Am 2. Januar bin ich dann deluxe 1. Klasse nach Germersheim gefahren um meinen Grundwehrdienst anzutreten. Natürlich ist es plötzlich was ganz anderes, denn dein Leben wird jetzt von irgendwelchen Leuten, die mehr auf der Schulter haben (Dienstgrad) als du, bestimmt. Jetzt sagt natürlich jeder gleich: Selber schuld, aber ich muss sagen, es gibt überall Momente wo man denkt, wieso hab ich das so gewählt. Zum Glück gab es mehr Momente wo man es cool findet was man gemacht hat, oder zumindest im Nachhinein stolz ist, so etwas geleistet zu haben. Und so schnell wie man sich dort mit (am Anfang) noch wildfremden Leute anfreundet, ist auch ziemlich cool, vor allem weil es auch Leute sind, mit denen man normalerweise nie etwas zu tun hätte. Der Höhepunkt der AGA war dann auch das Gelöbnis, einfach unbeschreiblich!

Die Grundausbildung war dann rum und zum 29.03. wurde ich dann nach Ellwangen versetzt. Dort ging dann das Gammelleben los, von dem man soviel hört. Von Morgens bis Abends nur rumsitzen und auf Pause/Dienstschluss warten, einfach deshalb, weil die Dienstgrade nicht wissen, was sie mit uns GWDL’ern machen sollen. Ich hatte das Pech/Glück in den Stab kommandiert worden zu sein und saß den ganzen Tag dann vor dem PC, meistens mehr spielend als arbeitend. Je näher das Dienstzeitende rückt, desto fauler wird man und scheißt auf alles was einem gesagt wird, oder sie lassen es gleich ganz.

Und am Donnerstag war es dann soweit. Der Bundesminister der Verteidigung sprach mir Dank und Anerkennung für meine geleisteten treuen Dienste aus. Jetzt chill ich erstma daheim und fang dann vlt. ein Wirtschaftingenieurwesen-Studium an.

Achja… ich würde mich wieder für die Bundeswehr entscheiden, wenn ich nochmal die Wahl zwischen Bund und Zivi hätte.